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tapiokapuddingwenn ihr euch jetzt fragt: „was ist eigentlich tapioka und wo zum geier bekomm‘ ich das?“, dann ist die antwort ganz einfach. tapioka-perlen sind kleine geschmacksneutrale stärke-kügelchen, die aus der maniok-wurzel hergestellt wurden. sie sind glutenfrei, enthalten keine allergene und sind für ein paar cent in jedem asia-laden erhältlich!

da ich nie bubble-tea getrunken habe (tapioka-perlen sind die bunten bubbles darin), kenne ich die dinger nur vom running-sushi-japaner wo sie als dessert in kalter kokos-reismilch schwimmen (was ich übrigens auch sehr lecker finde).

die perlchen eignen sich aber auch wunderbar für die zubereitung von pudding, was ich heute getan habe:

zutaten (ca. 4 gläschen):
> 50 g tapioka-perlen
> 400 ml kokos-reismilch
>
1 pkg. vanillezucker
> 1 EL kokosraspel
> 4 dosen-pfirsichhälften oder 2 frische, gehäutete pfirsiche
> 1/2 zitrone
> 1 msp. zimt
> kokos-chips zum dekorieren
zubereitungsdauer: ca. 25 min.

  1. die tapioka-perlen 10 min. in heißem wasser einweichen, danach in einem sieb abgießen und mit frischem wasser abspülen.
  2. nun die kokos-reismilch (man kann auch 200 ml pure kokosmilch mit 200 ml wasser mischen, muss dann aber noch zucker dazugeben) mit den tapioka-perlen zum kochen bringen.
  3. dann vanillezucker, kokosrapel und ein paar tropfen zitronensaft dazugeben und unter oftmaligem rühren mit einer schneerute 7 min. kochen bis die tapioka-perlen durchsichtig und die masse relativ dickflüssig ist. wer den pudding sturzfest möchte, kocht ihn noch 3 min. länger – ich mag ihn aber lieber, wenn er noch leicht cremig ist.
  4. die vorbereiteten gläschen damit zu 2/3 befüllen, abkühlen und im kühlschrank fest werden lassen.
  5. währenddessen die pfirsichhälften mit dem saft einer halben zitrone und einer messerspitze zimt mit dem pürierstab fein pürieren.
  6. pfirsichmus sodann auf dem pudding verteilen.
  7. vor dem servieren mit kokos-chips dekorieren.
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