quinoasalat mit roten rüben und blattspinat

quinoasalatkürzlich fielen mir in der gemüseabteilung päckchen mit vakuumierter roter bete (bzw. „roten rüben“ wie das in österreich heißt) auf. da ich die bisher immer nur als fertigen salat im glas gekauft und die frischen vermieden habe, weil man beim zubereiten knallrote finger bekommt, dachte ich „warum nicht, die probier ich mal“.

gekochterweise färben sie nämlich nicht mehr so stark und man kann sie gefahrlos verwenden ;-)
im quinoasalat sorgen sie sodann für eine wunderschöne farbgebung und schmecken tut das ganze ebenfalls! vermutlich ist es auch noch gesund…

zutaten (ca. 3 portionen):
> 250 g quinoa (noch ungekocht)
> 500 g rote bete (gekocht und vakuumiert)
> 150 g frischer (baby)blattspinat
> 200 g feta
> 1 mittelgroße, gelbe zwiebel
> 1 bund dille
> saft 1 zitrone
> 4 EL olivenöl
> salz, pfeffer
zubereitungsdauer: ca. 30 min.

  1. zuerst den quinoa kochen. dazu bringt ihr etwa 1/2 liter wasser zum kochen, dann quinoa und etwas salz rein, deckel drauf und auf ganz kleiner stufe 20 min. vor sich hinköcheln lassen. danach in einem sieb abseihen und mit kaltem wasser durchspülen (nur abkühlen lassen, dauert mir zu lange ☺)
  2. so lange der quinoa kocht, die roten rüben in mundgerechte stückchen schneiden und in eine große schüssel verfrachten.
  3. zwiebel fein würfeln, dille grob hacken – beides zu den roten rüben geben.
  4. wenn ihr baby-blattspinat bekommen habt, müsst ihr außer waschen nicht viel tun – evtl. größere blätter etwas zerkleinern. wenn ihr – so wie ich – normalen blattspinat nehmt, bitte die dicken stiele herausschneiden und nur die blätter in streifen schneiden. ebenfalls in die schüssel geben.
  5. den erkalteten quinoa hinzufügen und alles mit zitronensaft, öl, salz und pfeffer vermengen.
  6. zum schluss den in stücke geschnittenen schafskäse unterheben.

tipp: am besten schmeckt der salat, wenn man ihn ca. 1 stunde ziehen lässt und dann gegebenenfalls nochmals mit salz und pfeffer nachwürzt!

Advertisements