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buchweizenbratlingeund hier wieder mal ein rezept aus der rubrik „mag ich eigentlich nicht, aber auf diese art schmeckt’s mir“. heute: buchweizen.

nach vielen experimenten, die ich euch hier ersparen möchte, habe ich nun endlich ein buchweizenrezept kreiert, das ich echt lecker finde und ich hoffe, ihr findet das auch! :-)

…und wie ihr am foto seht, ist auch nix verkohlt (siehe weiter unten im „p.s.“)

zutaten (9 Stk.):
> 150 g buchweizenschrot
> 200 ml gemüsesuppe
> 1/2 rote zwiebel
> 2 stk. champignons
> 3 EL chia-samen
> 1 EL majoran
> 1 EL gyros-gewürzmischung
> 1 EL oregano

> 1 EL tomatenmark
> 1 EL hefeflocken
> 2 EL olivenöl
> salz, pfeffer, chilipulver oder -flocken
zubereitungsdauer: ca. 50 min.

  1. die zwiebel fein hacken und in einem topf in etwas öl anbraten.
  2. champignons klein schneiden. zusammen mit dem gewaschenen buchweizenschrot dazugeben und mit gemüsesuppe aufgießen (bzw. mit warmem wasser und 1 TL suppenpulver).
  3. das ganze zum kochen bringen und auf kleinster flamme zugedeckt köcheln lassen bis ein sehr dickflüssiger brei entstanden ist.
  4. dann abdrehen, chia-samen (ersetzt 1 ei), tomatenmark, gewürze, hefeflocken und olivenöl dazugeben, gut vermengen und mit salz, pfeffer, chilipulver oder -flocken nach wunsch abschmecken. die fertige masse ca. 10 min. ziehen lassen.
  5. währenddessen das backrohr auf 200° umluft vorheizen.
  6. auf einem mit backpapier ausgelegten blech hübsche bratlinge formen und ab in die heiße röhre.
  7. in ca. 25 min. kross backen, dabei nach der hälfte der backzeit einmal wenden!
  8. dazu serviere ich einen griechischen bauernsalat oder ähnliches!

p.s.: natürlich könnt ihr die bratlinge auch in der pfanne machen. mir ist das allerdings zu fettig und obendrein verbrennen sie mir dabei auch immer ;-)

tipp: falls was übrig bleibt, ab in den kühlschrank damit. die bratlinge schmecken auch kalt super gut! entweder pur oder mit senf/ketchup in einem burger-brötchen ;-)

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