gemüsetortilla für eilige aus kartoffelchips … inspiriert vom besuch im kelly’s werk

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gemüsetortilla für eilige aus kartoffelchips | kakuko.wordpress.comdas rezept dazu findet ihr am ende des artikels!

knister, knaster, knabberspaß – ich liebe salzige snacks und so habe ich mich besonders gefreut, dass mich kelly’s zu einer bloggerführung in die wiener fabrik im 22. bezirk eingeladen hat! kein fernsehabend ohne chips und popcorn, keine party ohne salzstangerln, erdnussflips oder nüsse!

das 1955 von major howard morse kelly und herbert rast ursprünglich als „american popcorn company“ gegründete unternehmen wurde im laufe der jahre immer größer und erfolgreicher bis es 2008 teil des snack-netzwerkes der intersnack-group (kelly’s, soletti, funny-frisch, pom-bär, chio und ültje) wurde.

die chipsproduktion samt modernstem logistik- und verwaltungszentrum, die ich besuchen durfte, befindet sich seit 2003 in wien. ein weiteres werk in feldbach erzeugt alle backwaren und verfügt über die größte backstraße für salzstangerln in europa.

genug der vielen fakten, ich nehme euch jetzt lieber mit in die fabrik: Weiterlesen

pasta mit rucola-pesto und getrockneten tomaten

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pasta mit rucola-pesto und getrockneten tomaten | kakuko.wordpress.com

schön langsam werde ich doch noch zur nudel-liebhaberin – allerdings müssen sie schon ein wenig raffinierter serviert werden als bloß mit fertigsauce aus dem glas ;-)

schnell gehen soll’s natürlich trotzdem! bisher dachte ich ja immer, dass pesto eine recht aufwändige sache ist, aber weit gefehlt! es braucht nur etwas grünzeug eurer wahl, ein paar nüsse/kerne, öl, gewürze und einen stabmixer und in nur fünf minuten habt ihr ein hervorragendes pesto, das sich im kühlschrank auch ein paar tage hält!

zutaten (2 portionen):
> 50 g rucola
> 25 g cashewkerne
> 25 g parmesan
> 50 ml olivenöl
>
1 knoblauchzehe
> salz, pfeffer

> 200 g pasta (hier: spiralen)
> 100 g getrocknete tomaten
> 2 EL pinienkerne
> parmesan zum bestreuen
zubereitungsdauer: ca. 15 min.

  1. rucola mit cashewkernen (wer möchte, röstet sie vorher kurz ohne fett in einer heißen pfanne an bis sie leicht gebräunt sind), parmesan, öl  und knoblauch in einem hohen gefäß mit dem stabmixer pürieren. mit salz und pfeffer aus der mühle würzen.
  2. pasta nach packungsanweisung kochen.
  3. währenddessen die pinienkerne in einer heißen pfanne ohne fett leicht bräunen und beiseite stellen.
  4. die getrockneten tomaten in feine streifen schneiden und in einer großen pfanne in etwas olivenöl anbraten.
  5. die fertigen nudeln dazugeben und mit dem pesto vermischen.
  6. anrichten, die pinienkerne darüber streuen, mit ein paar rucola-blättern dekorieren und frischen parmesan nach geschmack darüber hobeln!

tipp: wem das reine rucola-pesto zu scharf ist, ersetzt einen teil des rucolas durch vogerlsalat!

waldviertler mohn-apfel-torte

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waldviertler mohn-apfel-torte | kakuko.wordpress.comheute verrate ich euch das rezept für eine meiner etwas aufwändigeren torten, die ich am sonntag zum muttertag gebacken hatte. sie ist zwar nicht kompliziert in der zubereitung, aber man sollte etwas mehr zeit dafür einplanen. das ergebnis ist aber die mühe wert – schmatz!!

wer’s doch schneller haben möchte, hier ein kleiner schummeltipp, der einiges an zeit spart: nehmt für die apfelschicht statt der 700 g äpfel einfach 500 ml fertiges apfelmus, das ihr kurz aufkocht und dann lt. punkt 3 weiterbearbeitet!

zutaten:
> 6 eier
> 250 g mehl
> 120 g feinkristallzucker
> 50 g puderzucker

> 1 pkg. vanillezucker
> 150 g butter
> 1 pkg. vanillepuddingpulver
> 700 g äpfel
> 200 ml apfelsaft
> 2 EL rum
> 250 g mohnfülle-backfertig (!!)
> 2 EL milch
> 2 EL semmelbrösel (paniermehl)
zubereitungsdauer (incl. backzeit):  ca. 120 min.

  1. zuerst kommt der teig: dazu 4 eier trennen und davon 3 eiweiß in einer rührschüssel im kühlschrank für die eiweißschicht und das vierte eiweiß extra für die mohnmasse aufbewahren.
    die dotter mit dem mehl und 100 g zucker, vanillezucker, einer prise salz sowie der in stücke geschnittenen butter (bitte vorher weich werden lassen, kalte butter verknetet sich so schlecht!) zu einem glatten teig verkneten. eine 24 cm springtortenform ausfetten und mit dem teig einen boden formen, dabei ca. 1 cm hoch an der seite hochziehen. mit einer gabel mehrmals einstechen und das ganze kalt stellen.
  2. für die mohnschicht: das (zuvor extra aufgehobene) eiweiß mit 2 ganzen eiern, 2 EL milch und der mohnmasse verrühren, dann beiseite stellen.
  3. nun machen wir die apfelschicht: dazu ca. 700 g äpfel schälen, entkernen und in würfelchen schneiden. 150 ml apfelsaft mit rum und 20 g zucker aufkochen und die apfelwürfel darin zugedeckt in ca. 10 min. schön matschig dünsten. ich geh dann noch kurz mit dem pürierstab rein, damit es schön fein wird.
    falls ihr die abkürzung über das fertige apfelmus nehmt, steigt ihr erst hier ein: das puddingpulver mit den restlichen 50 ml apfelsaft glatt rühren und sodann in das apfelmus einrühren, ca. 1 min. köcheln lassen. danach etwas abkühlen lassen, ab und zu umrühren. Weiterlesen

tapioka-dessert mit gin-preiselbeeren

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tapiokadessert mit gin-preiselbeeren | kakuko.wordpress.comich höre immer mal wieder: „du kochst mit so exotischen zutaten, die habe ich ja gar nicht zu hause bzw. kenn‘ die gar nicht!“

deshalb aus aktuellem anlass: tapioka-perlen sind kleine geschmacksneutrale stärke-kügelchen, die aus der maniok-wurzel hergestellt wurden. sie sind glutenfrei, enthalten keine allergene und sind für ein paar cent in jedem asia-laden erhältlich. einige von euch kennen tapioka sicher schon in form von „bubble-tea“ ;-)

wer dieses dessert nachmachen möchte, aber keinen asia-laden in der nähe hat, verwendet ersatzweise normales vanille- oder kokospudding-pulver. sind dann eben keine kügelchen drinnen, schmeckt aber sicher auch!

zutaten (ca. 4 gläschen):
> 50 g (grüne) tapioka-perlen
> 400 ml kokos-reismilch
> 1 EL limetten- od. zitronensaft
>
1 pkg. vanillezucker
> 1 EL kokosraspel
> 80 g amaretti-kekse
> 4 EL preiselbeermarmelade
> 3 EL gin
zubereitungsdauer: ca. 25 min.

  1. die tapioka-perlen 10 min. in heißem wasser einweichen, danach in einem sieb abgießen und mit frischem wasser abspülen. das dient dazu, dass etwas stärke aus den kügelchen ausgespült wird, sonst wird der pudding zu hart.
  2. nun die kokos-reismilch (man kann auch 200 ml normale/pure kokosmilch mit 200 ml wasser mischen, muss dann aber noch etwas zucker dazugeben) mit den tapioka-perlen zum kochen bringen.
  3. dann vanillezucker, kokosrapel und limettensaft dazugeben und unter oftmaligem rühren mit einer schneerute 7 min. kochen bis die tapioka-perlen durchsichtig und die masse ein wenig dickflüssig ist. bitte nicht länger kochen, denn sonst wird der pudding nach dem erkalten zu fest.
    wer normalen pudding verwendet, bereitet diesen einfach nach packungsanweisung zu – ich glaube aber, dass für 4 gläschen ein halbes päckchen puddingpulver ausreicht. Weiterlesen

spargel-halloumi-wok

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spargel-halloumi-wok | kakuko.wordpress.comschön langsam gibt es nun heimischen spargel in den läden und das habe ich zum anlass genommen um dem momentan eher kalten frühlingswetter eine bunte, fröhliche gemüsepfanne mit grillkäse entgegenzusetzen. halloumi muss nämlich nicht immer in scheiben auf den holzkohlengrill, sondern macht sich auch wunderbar in einer gemüsepfanne! probiert es aus…

zutaten (3 personen):
> 500 g grüner spargel
> 250 g halloumi (grillkäse)
> 140 g mais (abtropfgewicht)
> 1 roter paprika
> 3 stängel frühlingszwiebel
> ein paar getrocknete, in öl eingelegte tomaten
> 1 EL chili-flocken
> 1 knoblauchzehe
> 100 ml weißwein
> öl, salz, pfeffer
zubereitungsdauer: ca. 25 min.

  1. spargel waschen und wenn er eher dick ist auch schälen, dann in größere stücke schneiden (1-2 cm)
  2. frühlingszwiebel waschen, putzen und in röllchen schneiden. dabei das grün vom weißen zwiebelteil trennen.
  3. paprika entkernen und mundgerecht würfeln.
  4. ein paar getrocknete, in öl eingelegte tomaten in streifen schneiden (bei mir waren es ca. 6 hälften #resteverwertung)
  5. den grillkäse in würfel schneiden, mit den chili-flocken mischen und im wok oder einer großen pfanne in etwas heißem pflanzenöl kurz anbraten. Weiterlesen
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