peace


(zum vergrößern klicken)

diesmal habe ich nicht “handwerklich” experimentiert, sondern mit fotoapparat und photoshop. das ergebnis ließ ich dann auf eine 30 x 40 cm große leinwand drucken und auf keilrahmen spannen.

damit ein bild im endeffekt nach “pop-art” aussieht, ist es wichtig, ein dem stil entsprechendes ausgangsmotiv zu wählen, denn nicht jedes bild führt zum erwünschten ergebnis.

mir gefällt “peace” deshalb so gut, weil ich finde, dass es in seiner aussage ein wenig an werke von edward hopper erinnert, dessen bilder mich sehr inspirieren.
hopper verfremdet ja auch stets die realität und erzeugt dadurch eine ganz besondere, oft geheimnisvolle atmosphäre. die dargestellten figuren bleiben dem betrachter seltsam fremd. er befindet sich in einer außenseiterperspektive und erfährt nichts über die gedanken, die sie beschäftigen. aber genau das macht hoppers bilder in meinen augen so interessant, weil sie der phantasie jede menge spielraum geben.

wenn euch mein bild in diesem stil gefällt und ihr von euch, eurem haustier oder sonst wem auch so was haben wollt, könnt ihr mir gerne mailen!

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